Rainer Rauleder

Business Coaching: Potenziale & Lösungskompetenzen mobilisieren

„Mit meiner umfassenden Erfahrung im Business Coaching und als Führungskraft können auch Sie im Management Ihre Lösungskompetenzen und Potenziale weiter entwickeln.
Ich vereine 25 erfolgreiche Jahre Führungserfahrung in der internationalen Finanzindustrie mit einer zertifizierten Business Coaching-Ausbildung – profitieren auch Sie davon!“

„Mit meiner umfassenden Erfahrung als Business Coach und Führungskraft können auch Sie als Manager Ihre Lösungskompetenzen und Potenziale weiter entwickeln.

Ich vereine 25 erfolgreiche Jahre Führungserfahrung in der internationalen Finanzindustrie mit einer zertifizierten Business Coach-Ausbildung – profitieren auch Sie davon!“

Dipl. Wirt.-Ing.

Rainer Rauleder

Business Coach

„Problem talks create problems, solution talks create solutions“

(S. de Shazer)

Business Coaching: Potenziale & Lösungskompetenzen
Business Coaching: Potenziale & Lösungskompetenzen

Beispiele für Anliegen im Einzel-Coaching

  • Karriereentwicklung
  • Entscheidungsdilemma
  • Konfliktlösung
  • Umgang mit Stress
  • Vorbereitung auf wichtige Präsentationen oder Gespräche
  • Motivationsunterstützung
  • Krisenresilienz
  • Potentialentfaltung
  • Optimierung LinkedIn-Profil, Anschreiben und Lebenslauf
  • Bewerbungstraining mit Video-Analysen
  • „Elevator Pitches“
  • Outplacement-Unterstützung
  • Reflexion der eigenen Selbstwirksamkeit
  • Work/Life-Balance

Beispiele für Anliegen im Leadership-Coaching

  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Mobilisierung von Potenzialen und Lösungskompetenzen
  • Personalrekrutierung
  • Agiles Management
  • Reflexion von Führungsstilen
  • Übernahme neuer Führungsverantwortung
  • Change-Management
  • Innovationsmanagement
  • Entwicklung Management-Agenda („Erste 100 Tage“)
  • Leitbild- und Werteentwicklung
  • Selbstreflexion: Eigen- versus Fremdbild
  • Generationswechel
  • „Story-Telling“ im Business Coaching

Beispiele für Anliegen im Team-Coaching

  • Teambildung und -entwicklung
  • Förderung des „Team-Spirits“
  • Personelle Wechsel und Fluktuationen im Team
  • Mobilisierung der Team-Ressourcen
  • Rollenerwartungen und Arbeitsverteilung im Team
  • Lösung von Teamkonflikten
  • Agiles Team-Management
  • Förderung von Innovationen im Team
  • Führen von interkulturellen Teams

Ihr Anliegen ist mein Ansporn

Stehen Sie vor einer schwierigen beruflichen Entscheidung?
Wollen Sie Ihre Potenziale und Lösungskompetenzen als Führungskraft weiter mobilisieren?
Möchten Sie sich Klarheit über eine Situation und die mit ihr verbundenen Handlungsoptionen verschaffen?
Sind sie bestrebt, Motivation durch die Reflexion über den Sinngehalt Ihrer Tätigkeit zurückzugewinnen?

Dann sollten wir hier ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch zum Business Coaching vereinbaren.
Nach der Schilderung Ihres Anliegens können wir gemeinsam meine Unterstützung bei der Entwicklung, Bewertung und Auswahl Ihrer Lösungswege besprechen.
Unsere Treffpunkte können wir ganz flexibel vereinbaren: bei Ihnen, in meinen Coaching-Räumen, per Video / Telefon, im Café oder als Spaziergang.

„Mut ist nichts weiter als eine Aneinanderreihung kleiner Schritte“

(G. Konrad)

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Mein "Kern vom Kern":

„Business Coaching: Ihre Potenziale & Lösungskompetenzen mobilisieren“

Wie arbeiten wir zusammen?

Ihre Erfahrungen und Potenziale als Führungskraft sind im Business Coaching der Schlüssel zur Lösung: unerwartete Fragetechniken sowie gezielte Rollen- und Perspektivwechsel eröffnen Ihnen neue Sichtweisen und versteckte Lösungskompetenzen.

„Was Peter über Paul sagt,
sagt mehr über Peter als über Paul“

(R. Descartes)

Im ersten Schritt übersetzen wir gemeinsam Ihre Themen in konkrete, positive und realisierbare Ziele. So werden wechselseitige Zusammenhänge in Ihrem Arbeitsumfeld transparent und nachvollziehbar.

In den folgenden Sitzungen arbeiten wir vor allem mit lösungsfokussierten Techniken aus der systemischen Business Coaching-Praxis, die Sie Schritt für Schritt Ihren Zielen näher bringen. Die fortwährende Anpassung und Bewertung unserer Zusammenarbeit garantiert die höchstmögliche Qualität unserer Sitzungen.

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1. Beispielfall: Neue Rolle nach Reorganisation

Frau N. bat mich im Herbst 2019 wegen einer Reorganisation in ihrer Firma um Unterstützung.

In unserem ersten persönlichen Gespräch schilderte sie mir die Auswirkungen der Umstrukturierungen auf ihr persönliches Arbeitsumfeld als Führungskraft und Ihre damit verbundenen Anliegen:
1. Akzeptanz der getroffenen Entscheidungen des Unternehmens
2. Balance zwischen „Geben und Nehmen“ in ihrer neuen Rolle
3. Hinterfragen der Unternehmenskultur

„Werkzeugkasten“

In den folgenden Sitzungen, einmal auch in Form eines Spaziergangs, arbeiteten wir an den daraus abgeleiteten Zielen mit verschiedenen „Werkzeugen“ aus dem systemischen Business Coaching:
– Rollentausch
– Wertequadrate
– Grundstrebungen
– Re-framing
– Visualisierungen
– Rollenkompass

So wurden nicht nur die wechselseitigen  Abhängigkeiten im Unternehmen transparent, sondern Frau N. konnte auch sich selbst verstärkende, positive Prozesse aktivieren. Versteckte Potenziale und Lösungskompetenzen wurden ihr wieder bewusst. Dies führte letztlich zu mehr Gelassenheit und einer besseren „Work Life“-Balance.

„Der Lösung ist es egal, wie das Problem entstanden ist“

(L. Wittgenstein)

Business Coaching: Potenziale & Lösungskompetenzen

2. Beispielfall: Entscheidungsdilemma

Herr S. kontaktierte mich als Führungskraft Ende März 2020 mit einem „Entscheidungsdilemma“. Aufgrund der Corona-Krise und der hohen Arbeitsbelastung bei Herrn S. vereinbarten wir zunächst lediglich eine Business Coaching-Sitzung  als Videokonferenz.

„Was müsste in den nächsten 40 Minuten passieren, damit unser Gespräch für Sie nützlich war?“ ist meine erste Frage gewesen. Herr S. schilderte daraufhin seine enorme Arbeitsbelastung mit gleichzeitig als gering wahrgenommenen Sinngehalt. Ein externes, weniger gut bezahltes, aber potentiell „sinnstiftenderes“ Stellenangebot bei einer kleineren Firma müsse er in den nächsten Tagen entweder annehmen oder ablehnen. Die Entscheidung „bleiben oder wechseln“ falle ihm in diesen unsicheren Zeiten besonders schwer. Er fühle sich „wie festgefahren“.

Vermehrung der Handlungsoptionen

Um die Handlungsoptionen zu vermehren führte ich zunächst die Technik des „Tertalemma“ mit 4 Möglichkeiten ein:

A = Bleiben, B = Wechseln, C = Sowohl A als auch B und D = Weder A noch B.

Die Optionen C und D erschienen Herrn S. zunächst als widersprüchlich, da er ja bspw. nicht zugleich bleiben und wechseln könne. Nach etwas Überlegung wurde jedoch klar, dass Herr S. durchaus bei seinem aktuellen Arbeitgeber bleiben und das konkrete Stellenangebot ablehnen, sich aber mit weiteren externen Angeboten befassen kann. Als ein Beispiel für Option D kam ihm die Selbstständigkeit in den Sinn, für die er sich aber aktuell als noch nicht ausreichend vorbereitet sah.

„Wo sehen Sie sich denn momentan auf einer Skala von 1 bis 10 mit Blick auf Ihre Zuversicht, die ‚richtige Entscheidung‘ treffen zu können“ (wobei 1 für ‚völlig unklar‘ und 10 für ‚glasklar‘ steht).
Diese „Standort-Frage“ beantwortete Herr S. mit einer 3, wobei sein Ziel (Traum) eine 9 sei. Ich gratulierte ihm zunächst zu der 3 und fragte ihn nach den beobachtbaren Unterschieden für ihn und sein Umfeld – sowohl zur 1, als auch zur angestrebten 9.
„Wann standen Sie denn mal mit für Sie ausreichend Zuversicht vor anderen Entscheidungssituationen?“. Herr S. beschrieb die Wahl seines Studiums und was ihm dabei geholfen hat mit einer 6.
„Wie bemerken Sie, dass Sie sich von der aktuellen 3 in Richtung 4 bewegen?“. 

Unvermeidbare Fortschritte

Die letzte Frage unterstellt, dass ein Fortschritt unausweichlich ist: Herr S. meinte, dass er dann wieder ausgeglichener wäre und seine Frau würde merken, dass er ihr wieder mehr zuhören und öfter lächeln würde. Ich konnte (und wollte) Herrn S. nach 40 Minuten seine Entscheidung nicht abnehmen, aber ich durfte einen deutlich zuversichtlicheren und entschlosseneren  Klienten verabschieden, der bereits konkrete Schritte für seine nächsten Tage vor Augen hatte. Seine großen Potenziale und erprobten Lösungskompetenzen waren quasi ‚greifbar‘ – er wird die für ihn ‚richtige‘ Entscheidung treffen, dessen bin ich mit sehr sicher.

„Um klar zu sehen genügt oft schon eine Veränderung des Blickwinkels“

(A. de Saint-Exupéry)

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3. Beispielfall: Konflikt am Arbeitsplatz

Konflikte im Arbeitsumfeld mit Vorgesetzten und Mitarbeitern sind quasi ein „Klassiker“ im Coaching-Alltag und lassen sich prinzipiell nicht vermeiden. Meistens kommt nur eine der Konfliktparteien ins Coaching, nämlich diejenige, die unter dem Konflikt am meisten leidet bzw. eine Lösung sucht. 

Techniken aus dem lösungsfokussierten Kurzzeitcoaching eigenen sich in derartigen Konfliktsituationen besonders gut. Mit Skalierungsfragen lassen sich der aktuelle „Leidensstand“, bereits unbemerkt gemachte kleine Fortschritte und Wunsch-vorstellungen greif- und messbar machen. 

Der Fokus im Coaching ist stets, das „Ziel vor Augen“ (aus Sicht der Klientin) zu  haben, um sich so nicht in Details, Ursachen und Schuldzuweisungen im Zusammenhang des Konflikts zu verlieren. Die Herausforderung für den Coach besteht darin, neutral (oder besser: „allparteilich“) zu bleiben, weil es eine natürliche Tendenz gibt, die Klientin in ihrem Problem zu bestärken. Die „Kunst“ besteht darin, alle Konfliktparteien zu Wort kommen zu lassen, d.h. auch die, die nicht im Coaching dabei sind – sie sind ohnehin „virtuell“ stets anwesend. Hierbei ist die Perspektive „der Anderen“ aus Sicht der Klientin oft überraschend zutreffend, da sie ja mitunter schon Jahre mit ihrem Konflikt am Arbeitsplatz leben. 

Kurzeit-Coaching mit Langzeit-Wirkung

Wie dieses Leiden in erste Lösungen transformiert werden kann, soll anhand meines folgenden Beispielfalls illustriert werden:

Frau P. kam im April 2020 über eine Empfehlung und trotz Corona-Krise und permanenten Zeitdrucks durch ihre hohe Arbeitsbelastung als Führungskraft zu mir ins Business Coaching. Sie litt unter der als mangelhaft wahrgenommenen Wertschätzung ihres Vorgesetzten, der ihre Arbeit und ihren Einsatz für die Firma nicht anerkennen würde. Vielmehr würde ihre Arbeit entweder als selbstverständlich abgetan oder schlicht übersehen. Diese Arbeitsbedingungen nahm Frau P. über die Jahre mehr und mehr als Konflikt mit ihrem Chef wahr. Darunter litt nicht nur ihre Motivation und Freude bei und mit ihrer Arbeit, sondern auch ihr allgemeines Wohlbefinden. Sie wurde auch in ihrem privaten Umfeld zunehmend mürrisch und unzufrieden, was sich auch durch weitere Konflikte mit ihrem Partner und Freuden zeigte. 

Ihr Ziel beschrieb sie mit „mich mal wieder an einem Sonntag Abend auf den darauf folgenden Montag als Arbeitstag freuen zu können“.

Den unter Wahrung der Anonymität etwas modifizierten Dialog in der Video-Konferenz zwischen der Klientin und mir können Sie entweder durch Anklicken der PDF- oder als Audio-Datei nachvollziehen:
📂 PDF: Konflikt am Arbeitsplatz_Dialog Coach mit Klientin
🔈 Audio: Konflikt am Arbeitsplatz_Dialog Coach mit Klientin

Business Coaching: Potenziale & Lösungskompetenzen

Ergebnis aus Business Coaching: Potenziale & Lösungskompetenzen mobilisiert

Getreu dem Motto „Der Lösung ist es egal, wie das Problem entstanden ist“ lag der Schlüssel zur Auflösung des Konflikts bei der Klientin selbst: ihr eigenes Verhalten hat zu Reaktionen und wieder Gegenreaktionen geführt, die den Konflikt am Arbeitsplatz, in diesem Fall sogar über Jahre, weiter verschlimmerten. 

Der Wechsel von der eigenen zur Perspektive des Vorgesetzten gelingt in den meisten Fällen erstaunlich leicht und führt zu einer bewussteren Wahrnehmung der eigenen Verhaltensweisen und den damit ausgelösten Reaktionen. Die Musterunterbrechung gelingt in solchen Fällen oft durch eine sogenannte „Wunderfrage“, die einen Zielzustand, so unrealistisch er für die Klientin im Augenblick erscheinen mag, verdeutlichen kann.

Augenmerk auf Fortschritte

Darüber hinaus sind bereits gemachte Fortschritte („Wow, was passiert, dass Sie schon bei einer 3 sind?“)  entsprechend verbal und non-verbal zu würdigen, um so das Bewusstsein der Klientin für ihre eigene Lösungskompetenz und -verantwortung zu stärken bzw. zu schärfen. Kein Konflikt besteht immer, deshalb sind insbesondere die Ausnahmen, also die konfliktfreien Phasen, durch gezieltes Nachfragen zu vertiefen. So kann Schritt für Schritt die Zuversicht der Klientin in die Machbarkeit der Aufgabe wachsen, in diesem Fall in die Auflösung der langjährigen Konfliktsituation an ihrem Arbeitsplatz.

Schließlich gilt es, die Aufmerksamkeit der Klientin auf beobachtbare Fortschritte in ihrer nahen Zukunft zu lenken, denn wenn „der Ball erst mal am Rollen ist“, sind Fortschritte quasi „unvermeidbar“ – nur leider werden sie, durch zu viel an Augenmerk auf vermeintlich Schlechtes, oft übersehen. Es ist wichtig, sich die eigenen Potenziale und Lösungskompetenzen immer wieder bewusst zu machen!

Als Business Coach hatte ich so mein eigentliches Ziel erreicht: mich selbst und meine Unterstützung überflüssig zu machen! 😆

Wenn etwas funktioniert, mach mehr davon und wenn etwas nicht funktioniert, mach etwas anderes 

(S. de Shazer)

Business Coaching: Potenziale & Lösungskompetenzen

Meine Qualifikationen und Erfahrungen

In meiner 25-jährigen Berufspraxis in verschiedenen Führungspositionen in der Finanzindustrie konnte ich mannigfaltige Erfahrungen in der Mitarbeiterführung, Entwicklung von Potenzialen und Lösungskompetenzen sowie in der Organisationsentwicklung machen.
Darüber hinaus konnte ich in meiner Rolle als Mentor und Mitglied des Sprecherausschusses für leitende Angestellte über viele Jahre wertvolle Erfahrungen mit der Förderung und Beratung von Mitarbeiter/innen machen.

Meine gezielte Fortbildung zum systemisch-lösungsorientierten Business Coach stellt die Arbeit mit Ihnen auf eine professionelle Basis.
Mein Abschluss ist vom Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC) und der Systemischen Gesellschaft (SG) anerkannt sowie darüber hinaus von der International Organization for Business Coaching (IOBC) zertifiziert.

Ich bin glücklich verheiratet und habe eine Tochter.

 

Mein Credo in Kürze: „Business Coaching – Ihre Potenziale & Lösungskompetenzen mobilisieren!“

Ausbildung

  • Dipl. Wirt.-Ing. (Univ. Karlsruhe – KIT)
  • Senior Executive Program an der Columbia-Univ. in New York
  • Fortbildung zum zertifizierten, systemisch-lösungsfokussierten Business Coach (DBVC, SG & IOBC)

Berufserfahrung

  • 25 J. Führungs-verantwortung in der Finanzindustrie, davon 15 J. als Managing Director
  • Aufsichtsratsmandate in Luxemburg und Polen
  • Vorsitzender in mehreren Pensionsfonds-Anlageausschüssen
  • Vorsitz im Ausschuss für Treasury-Management (BdB)

Weitere Qualifikationen

  • Mitglied im Sprecherausschuss der leitenden Angestellten
  • Mentor in diversen Mentoring-Programmen
  • Referent im „Certified International Investment Analyst“- und im „Certified Risk Manager“-Programm
Werdegang und Empfehlungen:

Details zu meinem beruflichen Werdegang & Empfehlungen finden Sie auf meinem LinkedIn-Profil hier.

Klientenbewertungen:

Weitere Bewertungen meiner Klienten finden Sie auf meiner
XING-Seite hier.

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