Wenn wir an etwas arbeiten, das wir als „schlecht“ erleben und uns darauf konzentrieren, das „Schlechte“ los zu werden, dann ist das, was wir am Ende erhalten „nicht schlecht“ – aber „gut“ ist es auch nicht.

Statt „Problemlösung“ bietet sich „Wachstumsorientierung“ an, denn Letzteres ist nicht nur nachhaltig, sondern auch sinnstiftend.  Die 3 häufigsten Coachinganlässe sind:

  1. Neue Rolle
  2. Kritischer Konflikt
  3. Persönliche Entwicklung

Meist soll ein erlebtes Defizit „behoben“ werden, was oft wenig motiviert. Wenn der Coach darüber hinaus jedoch die Stärken, Werte und letztlich den Lebenssinn der Klientin in den Mittelpunkt stellt, dann sind der vielzitierten „Potenzialentfaltung“ keine Grenzen mehr gesetzt – bleiben Sie gesund und zuversichtlich … 😄

(mehr in: „Positive Psychologie im Coaching“ von J. Mangelsdorf, Springer, 2020)