🤖 Mehr KI heißt nicht automatisch mehr Produktivität

Viele Unternehmen führen derzeit ein neues KI-Werkzeug nach dem anderen ein. Laut einer Auswertung der Boston Consulting Group steigt jedoch ab 3 parallel genutzten KI-Tools das Risiko für „AI Brain Fry“ – also durch KI generierte mentale Überlastung. Im Personalbereich berichteten fast 20% von solchen Symptomen.

💡 Das eigentliche Problem ist nicht die KI

Wenn Ihre Mitarbeiter mit KI-Werkzeugen jonglieren, Prompts prüfen, Ergebnisse verifizieren und zwischen Anwendungen wechseln, dann kann das problematisch werden. Was auf den ersten Blick produktiv wirkt, kann schnell in kognitive Überlastung kippen. Gerade im HR-Bereich ist das heikel, weil dort ohnehin viel Kommunikation, Abwägung und Urteilsvermögen gefragt sind.

🧭 Die Führungsfrage

Statt „Welche KI-Tools können wir noch einführen?“ sollten Sie besser fragen „Welche davon machen die Arbeit wirklich einfacher?“. Weniger kann hier mehr sein – bleiben Sie gesund und zuversichtlich 😄